Mexiko: Förderung der Landkultur

Agrosol, Ausbildungszentrum für organischen Landbau und integrierte Wirtschaftsweise, setzt richtungsweisende Akzente für eine lebendige Landkultur. Mehr...


Kenia: Grubenwasser lässt Bäume und Gemüse sprießen

Kleine Investitionen, einfache Techniken sowie die Vermittlung von Fachwissen sichern Ernährung und Einkommen – und lassen Bäume wachsen. Lesen Sie dazu die Geschichte von Chege Johnson aus Solio. Mehr...


Kenia: Ein neuer Start für Straßenkinder, kleine Diebe und Straftäter

Rund 400.000 Menschen werden in Kenia jährlich zu Gefängnisstrafen verurteilt. Dabei sind Mundraub, Alkohol brennen oder das Herumlungern auf der Straße häufige Vergehen junger Ersttäter. Nach einem Gefängnisaufenthalt sind die jungen Menschen meist stigmatisiert - aber ist ihr Weg vorgezeichnet? Mehr...


Mongolei: Die Neuen Steppennomaden schützen das Land

Nomadische Tierhaltung spielt in der Mongolei immer noch eine große Rolle. So sind in den letzten Jahrzehnten die Tierzahlen deutlich gestiegen, wodurch sich der Beweidungsdruck auf das Land enorm verschärft hat. Die Neuen Steppennomaden setzen sich für Wiederaufforstung und ein geschütztes Wachstum von Wildgräsern ein. Mehr...


Uganda: Kinder, die Impulse geben, oder: was habe ich in meiner Hand?

Sechs Landschulen in Unganda bilden Kinder von Kleinbauernfamilien und  Arbeiterfamilien von Blumenfarmen im organischen Landbau aus. Eine davon ist die Nambeeta Schule, die zurzeit 146 Kinder besuchen. Mehr...


Indien: Rekultivierung von Wasteland

Unser Partner Karmuhil arbeitet seit 2011 für die Rekultivierung von Ödland im südindischen Tamil Nadu. In einem neuen Projektzyklus (2015 bis 2018) sollen rund 200 Hektar unfruchtbarer Boden in der Region Thirumangalam Taluk rekultiviert werden, 200 Kleinbauern- und 400 landlose Familien sollen so ernährungssicher werden. Mehr...


Kenia: Gemeingüter erkennen - Gemeingüter schützen

Eine Studie zu Landnutzung und Land Grabbing soll eine Grundlage für die Sicherung von Landrechten, Umwelt, Wildtieren sowie Wirtschaft und Kultur der Massai im Süden Kenias schaffen. Mehr...


Mexiko: Boden und Arbeit - zukunftsfähig gedacht

Mexiko zählt zu den sogenannten failed states, Veracruz zu den brutalsten Bundesstaaten im Land. Neue bäuerliche Selbsthilfestrukturen gelingen durch Kooperativaufbau, Bildung und Vergemeinschaftung von Eigentum. Mehr...


Kenia: Wiederkehrenden Dürren begegnen

Im Süden Kenias erschweren Landaufteilungen, Landverkäufe und wiederkehrende Dürren die Situation für die Massai und andere halbnomadisch lebende Gruppen. Durch umfassende Schulungen und gezielte Investitionen in nachhaltige Bewässerungssysteme und organischen Landbau eröffnen sich neue Perspektiven. Mehr...


Kenia: Food Bank für die Gemeinschaft

In der Region Gatanga begleitet unsere Projektpartner YARD mittlerweile 4.000 Aidswaisen. Eine weitere Stärkung der aufnehmenden Dorfgemeinschaften ermöglicht die Einrichtung von Naturalienbanken für Saatgut und Getreide. Mehr...


Indien: Ölabfüllanlage ermöglicht Marktzugang

Nach der arbeitsintensiven und erfolgreichen Rekultivierung ausgelaugter Böden, konnten in 2014 unsere Partner in Tamil Nadu aus den angebauten Heilkräutern erstes Öl destillieren. Das Öl hat eine gute Qualität. Für den Marktzugang fehlt es nun noch an einer professionellen Abfüllanlage. Mehr...


Indien: Akute Nothilfe wegen Wasserknappheit

Immer häufiger sehen sich unsere Partner im globalen Süden mit klimatischen Veränderungen konfrontiert. So werden Regenzeiten unregelmäßig oder bleiben ganz aus, wie in den letzten Jahren vielerorts in Tamil Nadu, Südindien. Hier sind nun akute Maßnahmen notwendig, um die Wasserversorgund für die Menschen und die sie versorgende Landwirtschaft zu ermöglichen. Mehr...


Nepal: Saatgutbank 

Auch in Nepal sind in den letzten vierzig Jahren viele Kulturpflanzen von den Äckern verdrängt worden. Um diesen Verlust der Artenvielfalt zu bremsen, haben sich in Nepal Kleinbauerngruppen im Kathmandutal zusammengetan. Gemeinsam wollen sie eine gemeinschaftlich geführte Saatgutbank aufbauen.  Mehr...


Uganda: Gesundheit in der eigenen Hand

Die Lehren über organische Anbaumethoden und die An­wendung von Heilkräutern ist eine nachhaltige Form der Gesundheitsvorsorge für Ugandische Kleinbauernfamilien. Über einen reichen Erfahrungsschatz hierin verfügt unser Partner Patrick Ssegujjia. Mehr...


Indien: Biodynamische Landwirtschaftsschule


Im südindischen Tamil Nadu, wie auch im Rest Indiens, nimmt die Bodenfruchtbarkeit ab. Das führt zu Problemen wie Ernährungsengpässen und Abwanderung der Bevölkerung in die Städte. Mit einer Ausbildung im organischen und biodynamischen Landbau möchte der Agronom Jakes Jayakaran Kleinbauern das praktische Rüstzeug für eine nachhaltige Landwirtschaft geben.  Mehr...


Kenia: Die "Money-Making-Water-Pump"


Eine mit Muskelkraft betriebene Wasserpumpe lässt nicht nur den Kohl sprießen und lenkt Geld in die Haushaltskasse. Durch die Wasserpumpe kann das Feld auch außerhalb der Trockenzeit bewässert werden und die Bauern können in Fruchtfolgen mehrere Erntezyklen durchlaufen. Die Ernährung der Kleinbauern ist gesichert und es bleibt auch noch etwas für den Verkauf übrig. Mehr...


Kenia: Traditionelles Saatgut


Kleinbäuerinnen in der trockenen Tharaka-Region in Kenia lernen lokales Saatgut zu bewahren. Das Lernen erfolgt ganz praktisch. Denn nur, wenn die Kleinbäuerinnen auf ihren Feldern erleben, welche Vorteile welches Saatgut und welche Anbaumethode für sie konkret hat, ist ein nachhaltiger Lernerfolg gegeben, und Landbaupraktiken ändern sich. Mehr...


Indien: Heilkräuteranbau


Gesundheit gründet nicht zuletzt auf einer guten Ernährung. In Ergänzung zum erfolgreichen Basisgesundheitsnetzwerk setzen sich daher unsere Projektpartner für die Rekultivierung von ausgelaugten Böden und die Einführung von organischem Landbau ein. Ziel ist, dass die Kleinbauernfamilien in der Projektregion in Tamil Nadu wieder Ernährungssouveränität erreichen. Die ebenfalls angebauten Heilkräuter sollen außerdem vor Ort zu ätherischen Ölen weiterverarbeitet und verkauft werden. Mehr...


Kenia: Bienen für Kleinbäuerinnen und die Umwelt


Bienen können in den meisten Regionen Kenias eigentlich gut leben. Selbst in halbtrockenen oder trockenen Gebieten, in denen kaum landwirtschaftlicher Anbau möglich ist, finden Bienen noch gute Lebensgrundlagen. Doch auch in Kenia wird das emsige Insekt seltener. Im Rahmen des Kleinbäuerinnenprojektes soll die Bienenvermehrung und -haltung gefördert werden, um die Bienen einerseits zu schützen und andererseits mit ihrer Hilfe zusätzliches Einkommen für die Bauernfamilien zu generieren. Mehr...


Kenia: Umweltschutz und Geldersparnis durch Biogasanlagen


Wo es mangels Strom keinen Elektroherd gibt, bleibt meist nur Feuerholz zum Kochen übrig. In den ländlichen Gebieten Kenias müssen die Frauen dieses zeitaufwändig zusammen sammeln und auf dem Rücken nach Hause tragen. Auch die lokale Bewaldung leidet unter der Abholzung. Der Bau von Biogasanlagen, die Tierdung und Gartenabfälle zu Methangas umsetzen, kann diesen Entwicklungen entgegenwirken. Mehr...


Kenia: Kleinbäuerinnen - Projekt


Kenia gehört zu den Ländern mit den geringsten Wasservorräten pro Person. Für die meisten Menschen liegt die nächste Wasserquelle zudem einige Kilometer entfernt. In einigen Gebieten Zentralkenias gibt es alte Kanäle, die noch aus der Kolonialzeit stammen oder später von Nichtregierungsorganisationen gegraben, aber von niemandem unterhalten wurden. Diese setzt unsere Partnerorganisation SACDEP gemeinsam mit Bauerngemeinden wieder instand. So entstehen Versorgungsnetze, die jeweils hunderte Kleinbauern erreichen. Mehr...


Kenia: Landwirtschaftliches College


Im Focus der Ausbildung von Agronomen steht in Ostafrika meist die großflächige, exportorientierte Landwirtschaft. Dem will Joseph Ngugi Mutura, Leiter der Organisation SACDEP und Mitbegründer des Afrikanischen Netwerkes für nachhaltige Landnutzung (PELUM), etwas entgegensetzen. Im College für Nachhaltige Landwirtschaft in Ostafrika sollen zukünftig die Methoden des organischen Landbaus mit besonderem Fokus auf die Bedürfnisse der Kleinbauern gelehrt werden. Hierzu bedarf es gerade in der Startphase noch der Unterstützung durch viele Menschen. Mehr...


Kenia: Lebensperspektive für Kleinbäuerinnen


Auf der Grundlage organischen Landbaus schaffen Kleinbäuerinnen in Kenia sich eine nachhaltige, selbstständige Einkommensperspektive. Dies wird möglich durch die Arbeit unserer Partnerorganisation SACDEP, die die Bäuerinnen neben dem organischen Landbau auch in Wassermanagement, Tierhaltung und Selbstverwaltung schult. Das erlernte Wissen geben die Kleinbäuerinnen dann an Andere weiter. Mehr...


Kenia: Neue Produktionsweisen für Kleinbäuerinnen der Massai


Der Süden Kenias und der Norden Tansanias sind Massailand. Traditionellerweise leben die Massai als Halbnomaden von ihren Rindern, Ziegen und Schafen. Heute sind ihre Weiderouten zunehmend eingeschränkt und sie müssen nach Alternativen zum überleben suchen. Die Organisation SACDEP zeigt mit ihren Schulungen, dass organischer Landbau und nachhaltige Weidewirtschaft eine dieser Alternativen darstellen kann. Mehr...


Kenia: Tauchbad für die Rindergesundheit


Kühe und Rinder bilden für die Massai-Nomaden ihre Lebensgrundlage. Doch vor allem in Trockenzeiten werden die Tiere häufig von Zecken befallen, die Rinderkrankheiten übertragen. Mit Sprühflaschen probierten die Massai gegen das Problem anzugehen, jedoch ohne Wirkung. Die Lösung stellt ein Tauchbecken mit einem für Zecken tödlichen Desinfektionsmittel dar, in dem die Rinder einmal pro Woche ein Bad nehmen. Mehr...


Mongolei: Sanddornsteppennomaden

Undrach Lkhagvajav studierte erfolgreich ökologische Landwirtschaft in Ulan Bator und später Berlin. Danach ging er zurück in seine Heimat, die Steppe der Mongolei. Sein Ziel: Inmitten der großen, kahlen Weite der nördlichen Mongolei für sich und weitere Mitstreiter/innen eine Lebensperspektive jenseits von Landflucht, Überweidung und Arbeitslosigkeit aufzubauen. Dies will er durch die arbeitsintensive Aufforstung der kargen Steppenlandschaft mit Sanddorn erreichen. Mehr...


Nepal: Mobile Pflanzenklinik im Kathmandu-Tal

In der „mobilen Pflanzenklinik“ unseres Projektpartners SECARD, Nepal, kommen traditionelles Wissen und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zusammen. Bergbauern erlernen hier die Anwendung von Pflanzenmedizin. Das Wissen über Pflanzenkrankheiten und Schädlinge soll vor Ernteverlusten schützen. Außerdem bietet die Klinik Schulungen im Erhalt der Bodenfruchtbarkeit an, damit eine nachhaltige Landwirtschaft gewährleistet werden kann. Mehr...


Peru: Altgold für Peru


Haben Sie noch altes Gold oder Silber? Alte Kettenglieder, Krawattennadeln, Manschettenknöpfe, Golduhren, Münzen, Zahngold oder Modeschmuck können Sie uns gerne einsenden und so Menschen in Peru unterstützen! Momentan unterstützen wir damit das Projekt "Wasser, Wind und Bäume" in Peru. Mehr...


Peru: Wasser, Wind und Bäume


In Cajamarca, in den Hochanden Perus, haben sich zehn Bergbauerngemeinden zusammengeschlossen, um ihre natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen und ihre eigene Lebenssituation zu verbessern. Sie begannen mit der Wiederaufforstung der kargen Berghänge, legen Brunnen und Tränken an und gewinnen Energie aus Windkraft. Mehr...


Simbabwe: Kaite - Soziales Unternehmertum

Durch Schulung in ökologischem Landbau, nachhaltiger Sammlung von Wildpflanzen und deren Verarbeitung, erhalten Bauern eine neue Existenzgrundlage. Neben den Schulungen unterstützt der gemeinnützige Kaite-Trust die Bauern auch durch die Anschaffung der anfänglichen Grundausstattung. So können sie sich eine Perspektive für die Zukunft aufbauen. Mehr...


Uganda: Ausbildungszentrum SODI


Auf dem Land in Uganda sind die Ausbildungsmöglichkeiten rar. Weiterbildungen für Kleinbauern und Junge Erwachsene bieten unsere Partner der Skills Oriented Development Initiatives. Mehr...


Uganda: Der Energiekrise begegnen - Wiederaufforstung und Feuerholz sparende Herde


Vor 40 Jahren war Uganda noch zu einem Fünftel bewaldet. Heute sind nur noch 7% an Waldflächen übrig. Eine nachhaltige Nutzung der bestehenden Wälder und die artenreiche Wiederaufforstung sind deshalb für Uganda wichtig. Mehr...


Uganda: Saatgut- und Schulungszentrum

Seit 2010 arbeitet die Landschule „Golden Treasure“ bei Hoima mit den Eltern ihrer Schüler*innen zu organischem Landbau, um die Lebensverhältnisse in der Gemeinde zu verändern. Um diese Arbeit langfristig zu gewährleisten ist nun ist in der Nachbarschaft der Schule ein Saatgut- und Schulungszentrum durch „GOTCO“ aufgebaut worden.  Mehr...