Nepal: Mikrokredite

Vorbilder machen Frauen in Nepal Mut, unternehmerisch aktiv zu werden. Ausbildung und Mikrokredite ermöglichen konkrete Verbesserungen. Dazu berichtet Frau Tara Sapkota, die mit ihrer Familie ihr Heimatsdorf verließ, um in der Provinzhauptstadt Nepalgunj ein Auskommen zu finden. Mehr...


Afghanistan: Neue Einkommensquellen

Das Ausbildungszentrum ALS/NAZO in Nejrab will eine neue Ausbildungsmöglichkeit für Frauen schaffen. Das Ausbildungsprogramm umfasst die Teppichherstellung (Weben und Knüpfen) und soll die Frauen auf eine mögliche unternehmerische Selbstständigkeit vorbereiten. Mehr...


Peru: Integrale Slumentwicklung

Aynimundo arbeitet in Slumvierteln der Millionenmetropole Lima, der Hauptstadt Perus. Sie fördern Menschen mit Behinderung auf ihrem Weg aus der Armut. Immer wieder begegnen sie dabei Menschen, die ihrer Meinung nach die Fähigkeit besitzen, selbstständig unternehmerisch tätig zu werden, es ihnen jedoch an Kapital und spezifischem Wissen mangelt. Um diesen Menschen zu helfen, entstand die Idee des Aufbaus von Kiosken. Mehr...


Uganda: Werkzeugkoffer als Starthilfe


Unsere Partnerorganisation SODI, Uganda, bietet praktisch orientierte Ausbildungen an, um Jugendlichen auf dem Lande eine Perspektive zu geben. Moses Mubiru lernte  hier Elektriker und hat sich mit Hilfe eines durch Spenden finanzierten Werkzeugkoffers selbstständig gemacht. Mehr...


Afghanistan: Ausbildung für Frauen


Afghanistan befindet sich auf dem Weg, eine friedliche Zivilgesellschaft zu bilden. Dabei spielt vor allem die Stärkung der Rechte von Frauen und Mädchen eine zentrale Rolle. Der Verein NAZO Deutschland bietet Frauen eine Berufsausbildung in den Bereichen Schneiderei, Schmuckdesign oder Lederverarbeitung. So bereiten die Frauen sich auf eine mögliche unternehmerische Selbstständigkeit vor, damit sie sich in der afghanischen Männerwelt behaupten können. Mehr...


Ägypten: SEKEM - Mikrokreditprogramm


Seit über 30 Jahren arbeitet SEKEM in Ägypten. Die weiterverarbeiteten Produkte der biologisch-dynamischen Farm werden mittlerweile international vertrieben. Kulturelle Einrichtungen, wie z.B. die Heliopolis Universität, wurden aufgebaut. Ein Mikrokreditprogramm richtet sich an die Bewohner der 13 umliegenden Dörfer rund um die SEKEM Farm. Mit geringen Mitteln verbessern die Kreditnehmer ihre Lebensverhältnisse, beispielsweise durch die Erweiterung einer Werkstatt oder Ähnlichem. Mehr...


Indien: Peermade - Patenschaft zu einer Landarbeiterfamilie


Mit einer Förderung einer Familie über fünf Jahre mit monatlich 31,- Euro können Sie diese bei der Verbesserung ihrer Lebensgrundlagen unterstützen. Zu Beginn der Förderung beraten unsere Projektpartner in Kerala mit den Familien, was mit der Förderung ermöglicht werden kann. Die Familien werden in die Lage versetzt, ihre Wohnsituation zu verbessern sich Tiere oder ein Landstück  zu erwerben, ein eigenes Kleingewerbe zu gründen oder aber in eine Ausbildung investieren. So wirkt die Unterstützung nachhaltig. Mehr...


Kenia: Ladenausstattung - Perspektiven für Jugendliche


Rund 100 Kilometer nordwestlich von Nairobi liegt Kagunduini. Jugendliche haben hier oft keine Perspektiven außer auf dem Feld der Eltern mitzuarbeiten. Sie haben jedoch andere Träume. Joseph Mutura von SACDEP möchte ihnen zeigen, was sie mit ihren eigenen Ressourcen aus ihrem Leben machen können. Er schult sie in der Weiterverarbeitung und Vermarktung der Produkte der Kleinbäuerinnen. „So wird Landwirtschaft sexy“, wie Herr Mutura erläutert. Mehr...


Kenia: Läden für organische Lebensmittel


Rumuruti liegt im Nordosten der kenianischen Hauptstadt Nairobi im Laikipia Distrikt im großen Grabenbruch. Hier haben sich 322 Kleinbauernhaushalte zu 14 Selbsthilfegruppen zusammengeschlossen und praktizieren organischen Landbau. Über die Subsistenzwirtschaft hinaus verarbeiten sie ihre Erzeugnisse zu hochwertigeren Produkten weiter und vermarkten diese. Die Erlöse reinvestieren sie wiederum in die Produktion. Mehr...


Kenia: Spar- und Leihzirkel


In Kenias Teeregion Mataara gründen Frauen selbst organisierte Spar- und Leihzirkel. Die Mindestsparrate pro Gruppenmitglied beträgt 200 KHS, ca. 2 Euro monatlich. Alle Mitglieder zahlen einen Betrag in die Kasse ein, um dann Anspruch auf einen Kleinstkredit zu haben. Dieser wird reihum an jede Teilnehmerin ausgezahlt, immer in den Leihrunden in Übereinstimmung mit allen Gruppenmitgliedern. Schenkkapital von Außen erhöht die Möglichkeiten der Gruppenkredite. Mehr...


Kenia: Startkapital für Existenzgründungen


Herr Kinyanjui Hudson Ngige hatte illegal Bananenbier gebraut und verkauft und deshalb eine Geldstrafe erhalten. Weil er sie nicht bezahlen konnte, wurde sie in eine Haftstrafe von zwei Jahren umgewandelt. Mithilfe unserer Partnerorganisation RODI besuchte er im Gefängnis Kurse und betreibt heute nach Erhalt eines Startkredits einen Laden mit Reinigungsmitteln aus eigener Produktion. Mehr...


Nepal: Mikrokredit Rikscha


Frau Bhagmati gehört der wenig geachteten, armen Vogelfänger-Kaste (Chidimar) an. Lange hatte sie ein schweres Leben. Dann war sie die erste Frau in ihrem Dorf, die es geschafft hat, den Kleinkredit für eine Fahrrad-Rikscha abzuzahlen. Sie gehörte zur ersten Kreditgruppe von sechs Frauen, die einen Mikrokredit über unsere Projektpartner RESIC, Nepal, erhielten. Frau Bhagmati hat nun eine Perspektive für die Zukunft, viele wollen es ihr noch gleichtun. Mehr...


Nepal: Mikrokredite für Frauen


Während sich die Gesetze zu den Rechten der Frauen in Nepal langsam auf dem Papier verbessern, sind viele Frauen und Mädchen real häufig der Gewalt ihrer Ehemänner oder anderer männlicher Verwandter ausgesetzt. Die Frauenunion in Kathmandu unterstützt Frauen dabei, die aus diesem Kreislauf ausbrechen wollen. Ein Mikrokredit, begleitet von Schulungen und Beratung, ermöglicht ihnen den Start in die Selbstständigkeit. So können sie sich mit dem Geld aus eigener Kraft ein Kleingewerbe aufbauen und sich eine Perspektive für die Zukunft schaffen. Mehr...


Gemeindeküche im Slum

Eine Küche – der Ort für Gemeinschaftsbildung, Ernährung und Hygiene – ermöglicht 150 Familien täglich eine warme Mahlzeit und formt konstruktiv das soziale Leben im Slum. Mehr...


Peru: Käserei in den Hochanden


Das Dorf Nuevo Manzanilla mit mehr als 40 Familien liegt 3.900 m hoch. In den vergangenen Jahren verkauften Bauern ihre überschüssige Milch zu niedrigen Preisen an Großkonzerne. Im Dezember 2011 rebellierten die Bergbauern: Sie stellten den Milchverkauf an Nestlé und La Gloria ein und begannen selbst mit der Käseherstellung. Durch die Weiterverarbeitung und Veredelung der Milch stärken sie ihre lokale Wirtschaft. Mehr...


Peru: Kleingewerbe im Slum


In Carabayllo, einem Vorort von Lima, wird das Leben von Armut und Gewalt beherrscht. Hier baute Ricardo Herrera, der Leiter unserer Partnerorganisation Alma Capac, ein Ausbildungszentrum für Bäcker, Schneider und Friseure auf. Um das Ausbildungszentrum jedoch langfristig von Spenden unabhängig zu machen, sollen nun zwei Ausbildungsräume in Werkstätten umgewandelt werden. Sie sollen als Bäckerei bzw. Schusterei ausgestattet werden. Mehr...


Peru: Q'ewar Puppenwerkstatt


Lucy Terrazas und Julio Herrera Burgos gründeten im Jahr 2000 die Puppenwerkstatt Q’ewar, die ihre Produkte nicht nur auf dem lokalen Markt, sondern auch nach Deutschland, Kanada, Australien, in die USA und in die Schweiz verkaufen. Sonia Huaman Quispe, eine Puppennäherin sagt: "Für unsere Kinder erhalten wir Unterstützung. Das Projekt ist eine große Hilfe. Es gibt sonst kaum Arbeit für Frauen. Viele Frauen haben keine Ehemänner. Wir können sogar etwas lernen. Hier wurde uns viel geholfen, immer." Mehr...


Peru: Von den Gemeindeküchen zur Gemeindebäckerei

Mit einer Gemeindeküche begannen die Einwohner des Slums Hiroshima im Großraum von Lima etwas an ihrem Leben zu verbessern. Da sie sehr gut lief, folgten weitere Gruppen und eröffneten Gemeindeküchen. Mit der Hilfe der Organisation Alma Capac wurde eine neue ökonomische Initiative ergriffen: man eröffnete eine Gemeindebäckerei. Diese floriert und viele Menschen profitieren von ihr.  Mehr...


Uganda: Frauenpower verändert das Dorfleben


Ein Mikrokreditprogramm mit begleiten­der Ausbildung von Frauen ermöglicht die Verbesserung der Versorgungslage von Familien und befähigt die Frauen, für ihre Kinder selbstständig zu sorgen. Meist investieren die Frauen in Saatgut, Kühe, in die Pilzzucht, in Nähmaschinen oder Marktstände. Mehr...