Wie beeinflusst die COVID-19-Pandemie unsere Arbeit?

Wir arbeiten wie gewohnt - nur anders…

Auch die Arbeit der Zukunftsstiftung Entwicklung wird durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus berührt. Die Mitarbeiterinnen der Stiftung arbeiten (so weit möglich) bis auf Weiteres im Home-Office.

Dennoch sind wir wie gewohnt für Sie und alle Ihre Fragen erreichbar. Dies über die üblichen Rufnummern per Telefon und via Mail.

Mit unseren Partner*innen stehen wir in sehr engem Austausch.

Aufgrund der neuen Arbeitsbedingungen und den daraus resultierenden organisatorischen Herausforderungen kann es dazu kommen, dass wir vielleicht das ein oder andere Mal ein bisschen mehr Zeit für eine adäquate Rückmeldung benötigen. Wir bitten dafür um Ihr Verständnis.


Aktuelle Nachrichten aus den Patenschaftsprojekten

In allen Ländern, in denen wir mit Schulen und Ausbildungszentren kooperieren, war das öffentliche Leben im Jahr 2020 größtenteils eingestellt, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern. Für die Schulen, Kindergärten und Einrichtungen bedeutete dies, dass sie geschlossen waren und kein Unterricht/keine direkte Betreuung stattfanden. Die Kinder aus den Internaten wurden vielerorts zu ihren Familien nach Hause geschickt. In vielen unserer Partnerländer haben die Regierungen nun begonnen, die Einschränkungen zu lockern. Mit einem Hygienekonzept dürfen einige Schulen mittlerweile wieder ganz öffnen – beispielsweise in Pakistan oder Nepal. Vielerorts sind für die Wiedereröffnung der Schulen erhebliche Infrastruktur-Maßnahmen nötig, weswegen einige Schulen erst nach und nach ihre Türen öffnen können werden.

Das Personal, das notwendig ist, um die Verwaltung zu gewährleisten, Gebäude und die ggf. angeschlossenen Gärten zu bewirtschaften, hat während der gesamten Zeit gearbeitet. Auch die Lehrer*innen haben während des vergangenen Jahres so weit wie möglich ihre Schüler*innen aus der Ferne unterstützt.  

Patenschaftszahlungen

Mit Ihren Patenschaftszahlungen leisten Sie einen Beitrag dazu, dass die Schulen und Bildungseinrichtungen ihren reduzierten Betrieb (dieser beinhaltet bspw. die Zurverfügungstellung von Unterrichtsmaterial, die Instandhaltung von Gebäuden sowie die Pflege der Schulgärten) aufrechterhalten können/konnten und die Lehrer*innen weiterhin ein – wenn auch mitunter reduziertes – Gehalt beziehen. Über Jahre mühevoll aufgebaute Organisationen werden dadurch nicht in ihrer Existenz bedroht. Ähnlich wie hierzulande müssen die Schulen teils enorme Auflagen erfüllen, um nach den Schließungen wiederzueröffnen. Damit die Einrichtungen nach dem Shutdown ihren normalen Betrieb wieder aufnehmen können, unterstützen wir sie außerdem bei der Anschaffung von Ausstattung und beim Infrastrukturaufbau.

Doch nicht nur die Schulen leiden unter dem Shutdown. Mit dem Ausbleiben des Schulunterrichts fehlen vielen Kindern eine oder sogar mehrere Mahlzeiten pro Tag. Deswegen befördern wir die Schulen zusätzlich darin, einen Nothilfefond für Schüler*innen einzurichten, der insbesondere denjenigen Familien helfen soll, die von der Pandemie und ihren weitreichenden Konsequenzen besonders betroffen sind.

Patenpost

Da der Postverkehr aufgrund der Covid-19-Pandemie mit vielen unserer Partnerländer offiziell (durch die Deutsche Post) unterbrochen war, konnten Patenschaftsbriefe je nach Land bis in den Sommer bzw. Spätherbst 2020 nicht bzw. erst verspätet weitergeleitet bzw. empfangen werden.  Mittlerweile ist ein Postverkehr mit allen Ländern, mit denen wir Im Patenschaftsbereich kooperieren, wieder möglich. Zusätzlichstehen unsere Mitarbeiterinnen in dieser besonderen Situation via E-Mail und Skype in engem Kontakt mit unseren Partner*innen vor Ort.

Sollten Sie Fragen zu der Situation in den einzelnen Projekten haben, können Sie sich gerne an uns wenden.


NOTHILFE COVID-19

Die Auswirkungen der Corona-Krise sind massiv. Schon jetzt ist deutlich: Besonders betroffen sind die ohnehin Marginalisierten dieser Welt. Helfen Sie mit, insbesondere diese Menschen direkt zu unterstützen!

Ihre Spende im Rahmen der NOTHILFE COVID-19 wird für:

  • Aufklärungskampagnen
  • Gesundheitsaufklärung
  • Lebensmittelhilfe
  • Seifen- und Desinfektionsmittelproduktion
  • das Nähen von Masken

eingesetzt.

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