COVID-19 weltweit

Corona bzw. Covid-19 ist weiterhin in aller Munde. Selten hat ein einziges Thema alle Gesellschaften und Kulturen so beherrscht. Die Menschen stehen vor der Herausforderung, mit der möglichen Virusinfektion umzugehen, unabhängig davon, ob sie im Globalen Norden oder im Globalen Süden leben. Die Ausgangsvoraussetzungen sind von Land zu Land und Region zu Region allerdings sehr verschieden.  Der Zustand der Gesundheitssysteme, die Versorgungslagen sowie die sozio-ökonomischen Voraussetzungen variieren stark. Vielerorts stellt(e) sich die Frage, wie lange ein Lockdown wirtschaftlich tragbar ist.

Im vergangenen Jahr wurde das öffentliche Leben weltweit zurückgefahren. Grenzschließungen waren die Regel. Die Regulation des Alltags reichte von Direktiven, Zuhause zu bleiben (Kenia) bis zu drakonischen Notstandsmaßnahmen, die auf den Straßen durch Militärs kontrolliert wurden (Peru und Nepal). Der ökonomische Zusammenbruch des informellen Arbeitssektors, prekäre Gesundheitssysteme, hilflose Regierungen und eine insgesamt mangelhafte Daseinsvorsorge mündeten für die Menschen in vielen unserer Partnerländer in Unsicherheit und dem Erleben restriktiver Gewalt. Vielerorts lockern die Regierungen allmählich ihre Maßnahmen, häufig nicht aufgrund eines sinkenden Infektionsgeschehen, sondern deshalb, weil die wirtschaftlichen Restriktionen für die Menschen nicht mehr tragbar sind.

Unsere Partnerorganisationen vermittelten uns ihre Sorge über diese Zustände. Angst und Unsicherheit verbreiteten sich. Gleichzeitig wurde in der Krise deutlich: Die jahrelange Kooperation mit unseren Partnerorganisationen hat Strukturen und Ressourcen geschaffen, die vielen Menschen auch in der Krisenzeit weiterhelfen, ihnen Widerstandskraft geben und die Bereitstellung von Nothilfemaßnahmen ermöglichten. Die Menschen in unseren Partnerorganisationen wollen wir weiterhin unterstützen und ihre Arbeit sowie die gewachsenen Strukturen vor Ort, gemeinsam mit unseren Partner*innen, aufrechterhalten.

Wie die Situation in unseren Partnerländern derzeit aussieht, können Sie hier nachlesen:



Äthiopien

Bis Ende Januar 2021 wurden in Äthiopien über 135.000 Corona-Infektionen erfasst. Damit ist das Land unter den Ländern des Horns von Afrika am stärksten betroffen, mit 110 Millionen Einwohnern ist es jedoch auch das bevölkerungsreichste. Ministerpräsident Abiy Ahmed rief bereits im April einen fünf Monate andauernden nationalen Ausnahmezustand aus. Die einhergehenden drastischen Maßnahmen für Privathaushalte schienen zunächst erfolgreich, eine erste Welle von Juli bis Mitte September und eine zweite im Dezember ließen jedoch die offiziellen Infektionszahlen in die Höhe schnellen, vor allem in der Landeshauptstadt Addis Abeba.  

Zwar konnten die wirtschaftlichen Einschränkungen gering gehalten werden - Gastronomie und Cafés sind unter Auflagen geöffnet und Freizeitaktivitäten dürfen mittlerweile zumindest wieder eingeschränkt wahrgenommen werden – jedoch ist das Land auch anderweitig geplagt. So war und ist auch Äthiopien stark von den wiederkehrenden Heuschreckenschwärmen betroffen  und zudem eskalierte Ende 2020 ein Konflikt um die Tigray-Region.

In den nördlichen umkämpften Regionen um Tigray sind derzeitig rund 2,3 Millionen Kinder, Frauen und Männer auf humanitäre Hilfe angewiesen. Mehr als 50.000 Äthiopier*innen sind bereits in den Sudan geflohen, weitere sind innerhalb des Landes auf der Flucht. Um die humanitären Hilfestellungen, die wegen der Pandemie und in den Schutzcamps von Tigray erforderlich sind, zu leisten, sind Millionen an internationalen Hilfen nötig. Allerdings lässt die Regierung die Hilfsmaßnahmen kaum bis zu den Bedürftigen gelangen.


Bolivien

Am 28. Januar sind die ersten 20.000 Sputnik V-Impfdosen in der bolivianischen Hauptstadt La Paz eingetroffen. Bei einer Bevölkerung von 11,35 Millionen Einwohner*innen ist eine Lieferung dieser Größenordnung wohl zu wenig, um Hoffnung zu wecken, dass die Impfkampagne in den nächsten Monaten erfolgreich beendet wird. Wie viele andere lateinamerikanische Länder, ist auch Bolivien auf das COVAX Programm der Weltgesundheitsorganisation angewiesen, die Lieferzeiten für Impfstoffe bleiben jedoch noch unklar.

Bis dahin kämpft das kleine Land, das ohnehin durch politische Turbulenzen der letzten Monate geschwächt wurde, mit zunehmenden Infektionen und Todesfällen. Auch Teile des Personals unseres Partners, der Tahuichi Fußballakademie, sind in den letzten Wochen an Covid-19 erkrankt, wurden aber mittlerweile – und glücklicherweise – wieder gesund. Die Schüler*innen der Akademie konnten nur zum Teil wieder zurück in die Schule, da sich die wirtschaftliche Lage vieler Familien zunehmend verschlechtert. Laut unserem Ansprechpartner bei Tahuichi ist die Methode der virtuellen Schulausbildung zwar unter den gegebenen Umständen notwendig, aber wenig erfolgreich, da wenige Familien über die passende technische Ausrüstung verfügen. Wir bleiben weiterhin im engen Kontakt mit unserem Partner und erkundigen uns regelmäßig über die Situation der Kinder, die über Patenschaften unterstützt werden.   


Ghana

In West- und Zentral-Afrika ist Ghana nach wie vor das Land mit den zweithöchsten Infektionszahlen. Im Wahlkampfjahr 2021 gibt es viele Herausforderungen, Corona ist nur eine davon…

Die restriktiven Maßnahmen im Zuge von Corona schränken auch das ghanaisch gesellschaftliche Leben ein: öffentliche Versammlungen, Sportveranstaltungen und Konferenzen konnten und können nur eingeschränkt stattfinden. Eine allgemeine Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung und regelmäßige Temperaturkontrollen sind an der Tagesordnung. Dennoch verzeichnet das Land seit Mitte Januar 2021 einen raschen Anstieg von Neuinfektionen. Ob die Entscheidung der Regierung, zum selbigen Zeitpunkt die Schulen nach zehnmonatiger Schließung wieder zu öffnen, die richtige war, bleibt abzuwarten.

In Ghana treffen die wirtschaftlichen Einbußen infolge der Pandemie auf bestehende Probleme wie etwa eine hohe Jugendarbeitslosigkeit. Außerdem reihte sich ein turbulenter Wahlkampf in die Liste an Herausforderungen ein.

Ein knappes Wahlergebnis bestätigte am 10. Dezember 2020 den alten Präsidenten als den neuen: Nana Akufo-Addo gewann mit 52 Prozent gegen Herausforderer und Ex-Präsidenten John Mahama mit 47 Prozent. Mahama bezichtigte die Regierung bereits im Vorfeld der Korruption und des Wahlbetrugs. Gleichwohl einer beidseitigen Übereinkunft vor internationalen Wahlbeobachter*innen das Wahlergebnis anzuerkennen, kam die Opposition dieser nicht nach. Mehrere Ausschreitungen mit fünf Toten rund um die Wahl setzten der bisher 30-jährigen Geschichte friedlicher Machtwechsel ein Ende. Am 20. Dezember 2020 verkündete der wiedergewählte Präsident die Einberufung eines Komitees, das sich mit einer sicheren Impfstrategie für das Land befassen wird. 


Indien

Nach den USA ist Indien das am zweitstärksten von der COVID-19-Pandemie betroffene Land. Trotz hoher Infektionszahlen ist das Alltagsleben aufgrund der wirtschaftlichen Konsequenzen des ersten Lock downs weitgehend normalisiert. Indien befindet sich in einer Rezession, dessen Folgen insbesondere für die Menschen im informellen Sektor verheerend sind. Indische Großstädte erlebten zeitweise einen Massenexodus mit humanitärer Krise.

Hoffnung auf baldige „Entspannung“  

Am Samstag den 16. Januar 2021 startete in Indien die größte Impfkampagne weltweit. Die Regierung plant, bis Juli 2021 300 Millionen der 1.3 Milliarden großen Bevölkerung zu impfen. Zuerst sollen „systemrelevante“ Personen, wie medizinisches Personal und Polizei geimpft werden, der Rest der Bevölkerung soll folgen. Die indische Regierung setzt große Hoffnungen in den Impfstoff- auch, um so dem wirtschaftlichen Abwärtstrend etwas entgegen setzen zu können.


Kenia

Die Corona-Pandemie verlief in Kenia bislang in zwei Wellen: Eine erreichte ihren Höchststand Anfang August, die zweite Mitte November. Seit Anfang des Jahres ist die Anzahl der täglichen Neuinfektionen wieder gering bei sinkender Tendenz. Offiziell verzeichnete das Land mit seinen rund 50 Millionen Einwohner*innen seit Beginn der Pandemie 100.000 bestätigte Fälle. Wie aussagekräftig diese offiziellen Zahlen sind, lässt sich jedoch schwer sagen: Ein einfacher Zugang zu einer sowieso geringen Zahl verfügbarer Tests (2500 am Tag im Februar 2021) ist nicht gegeben. Unsere Partner berichten, dass inzwischen jede*r Kenianer*in in ihren Großfamilien Tote zu beklagen hatte – ob diese an oder mit COVID verstarben, ist dabei nicht nachvollziehbar.

Auch in anderer Hinsicht wird die Zivilbevölkerung mehrheitlich im Stich gelassen: Schutzmasken waren zunächst nicht existent, medizinische Schutzmasken unbezahlbar. Millionenhilfen aus dem Ausland kommen anscheinend nicht dort an, wo sie gebraucht werden und die Gesundheitsvorsorge wird, wie auch schon vor Corona, oft durch ehrenamtliche „community health workers“ organisiert. Diese Vorsorge beinhaltet neben den nach wie vor grundlegend wichtigen Maßnahmen gegen HIV, Malaria und Tuberkulose nun auch die Vorsorgemaßnahmen gegen Corona.

Zudem wird das Land von neuen Heuschreckenschwärmen geplagt. Bereits vor der Coronakrise sorgten diese dafür, dass die Menschen vor allem im Norden Kenias um ihre Existenz fürchteten. Die Preise für Lebensmittel, Gas etc. steigen weiter. Die Situation für Tagelöhner*innen verschlechtert sich zunehmend.

Immerhin konnte Kenia Mitte Dezember 24 Millionen Impfdosen zur Bekämpfung des Coronavirus bestellen. Im Laufe des Februars soll mit den Impfungen begonnen werden. Auch Schulen haben seit dem 4. Januar wieder geöffnet. Doch schon Mitte Januar wurden die Aussichten wieder gedämpft: Am 19. Januar 2021 wurden erste mutierte Viren, die von den Mutationen aus Südafrika und Großbritannien abweichen, festgestellt. Derzeit wird jedoch davon ausgegangen, dass die Impfung dennoch wirksam sei, wenngleich auch abgeschwächt.


Nepal

Das kleine Land, umgeben von den höchsten Bergen der Welt, wurde von der Pandemie schwer getroffen. Die medizinische Versorgungslage des Landes ist schlecht: Es gibt nicht genügend Testmöglichkeiten und nicht genügend Intensivbetten, die für die Behandlung von Atemwegserkrankungen geeignet sind. Aufgrund der unzuverlässigen Datenerfassung ist anzunehmen, dass die tatsächliche Anzahl der Infektionen viel höher ist als die offiziell gemeldeten 274.294 Fälle ( Stand: 03.03.2021).

Gleichzeitig wirkt sich die Pandemie stark auf die beiden wichtigsten Wirtschaftssektoren des Landes aus: Die Tourismusbranche sowie Handwerks- und Textilproduktion verzeichneten erhebliche Einbrüche. Darüber hinaus haben die verschiedenen Lockdowns in den Nachbarländern Nepals, in denen ein großer Teil der nepalesischen Bevölkerung arbeitet, zu einem deutlichen Rückgang des Überweisungszuflusses geführt, was wiederrum die wirtschaftliche Lage noch weiter verschlechtert.
Mittlerweile besteht jedoch auch Grund zur Hoffnung: Der von AstraZeneca hergestellte COVID-19 Impfstoff wurde von den Gesundheitsbehörden zugelassen und am 27. Januar wurden Regierungsvertreter*innen und die ersten medizinischen Fachkräfte geimpft (Die Impfreihenfolge sieht die Impfung von Regierungsangehörigen und Behördenangehörigen; Ärzt*innen und Pfleger*innen sowie Menschen mit Vorerkrankungen und dann über 50zig-Jährige vor).


Pakistan

Pakistan war das erste Land, das den Lockdown am 18. Mai aufgrund schwerer wirtschaftlicher Konsequenzen beendete. Seitdem hat die Regierung einen sogenannten „smart-Lockdown“ in Form punktueller lokaler Ausgangssperrungen und Kontaktbeschränkungen eingeführt. Dem Wirtschaftssektor wurde es auf diese Weise ermöglicht, größtenteils unter regulären Bedingungen zu operieren. Die Schulen bleiben mit Ausnahme der 9. und 10. Klasse geschlossen.

Die Impfkampagne mit dem in Indien hergestellten Impfstoff von AstraZeneca hat am 16. Januar begonnen. Der Zugang der ländlichen Bevölkerung und der ärmeren Schichten der städtischen Bevölkerung ist immer noch sehr begrenzt. Wir bleiben nach wie vor im kontinuierlichen Austausch mit unserem Partner, Roshni, der uns regelmäßig über die Lage informiert.


Peru

Nach den sehr strengen Maßnahmen, welche mit Hilfe des Militärs Anfang März ergriffen worden waren, erkannte die peruanische Regierung die ebenso dramatischen wirtschaftlichen und sozialen Folgen des Lockdowns an und hob Ende Juni die meisten Beschränkungen auf. Mit Ausnahme der Schulen und Universitäten, die seitdem geschlossen sind, wurden alle anderen kommerziellen und öffentlichen Aktivitäten wieder aufgenommen. Dies mag auf sozialer Ebene positive Auswirkungen gehabt haben, aus gesundheitspolitischer Sicht hatte dies jedoch dramatische Folgen.

Im Oktober überschritt das Land von 32 Millionen Einwohner*innen die Schwelle von 1 Million Infektionen. Mit nur 1.436 verfügbare Intensivbetten ist die Genesung der meisten Erkrankten nicht möglich und die Überlastung des medizinischen Personals sehr hoch. Inzwischen hat Peru, mit über 42.000 bestätigten COVID-Todesfällen, eine der höchsten COVID-19-Sterblichkeitsraten Südamerikas.

Die COVID-19 Impfkampagne mit dem chinesischen Sinopharm-Vakzin hat im Januar begonnen. Weitere Impfstoff-Lieferungen von AstraZeneca und über das COVAX-Programm der Weltgesundheitsorganisation werden im Laufe des Jahres erwartet. Die Bürgerinnen und Bürger sind zunehmend verunsichert, auch weil die begrenzten wirtschaftlichen und sozialen Sicherheiten nicht viel Platz für strikte Quarantäne erlauben.

Eine neue, aggressive Mutation des Virus, zuerst festgestellt in Brasilien, wurde nun auch in Peru nachgewiesen. Auch Personen, welche die Krankheit bereits überstanden haben, können sich mit der Mutation erneut infizieren. Die Grenzregionen Loreto und Puno verlängern die regionalen Lockdowns, Städte wie beispielsweise Lima, in denen das Infektionsrisiko nun als extrem eingestuft wurde, stehen unter Quarantäne. Es mangelte bereits im Vorfeld an Ausrüstung und Fachpersonal zur Behandlung schwerer Krankheitsverläufe.


Philippinen

Mit mittlerweile 520.000 bestätigten Corona-Infektionen kämpfen die Philippinen mit einem der größten Ausbrüche in Süd-Ost Asien (Stand: Ende Januar 2021). Die Regierung reagierte mit strikten Lockdowns. Ein effektiver Schutz vor dem Virus ist – wie in allen übrigen Ländern - in den Armenvierteln aber kaum möglich. Ausländer*innen ist bis auf weiteres die Einreise verboten. Innerhalb des Landes gibt es weiterhin nur eingeschränkte Verkehrsverbindungen. Noch immer können Menschen nicht Heimkehren und müssen teils auf der Straße wohnen.

Die staatlichen Quarantänemaßnahmen führen dazu, dass immer mehr Menschen von Hilfsgütern abhängig sind. Seit 29 Jahren erlebt das Land die erste Rezession. Zwar versprach die Regierung Hilfsmaßnahmen in Form von Lebensmittelverteilungen und finanziellen Hilfen für rund 18 Millionen bedürftige Familien, jedoch laufen diese nur schleppend und nur in wenigen Orten an.

Glücklicherweise konnte die Ausbreitung eines mutierten Virus kürzlich vom Gesundheitsministerium widerlegt werden. Nun hofft das Land durch eine Impfkampagne zeitnah nachhaltig die Krise zu bewältigen. Ziel der Regierung ist es, 2021 insgesamt 145 Millionen Impfungen zu erwerben und so knapp 70 Millionen Filipinos/Filipinas impfen zu können. Gleichzeitig stehen medizinisches Fachpersonal wie auch die Öffentlichkeit vermehrt zumindest dem chinesischen Impfstoff Sinovac kritisch gegenüber.


Uganda

In Uganda gab es zu Anfang 2020 wenige bestätigte Corona-Infektionen. Aufgrund sehr begrenzter Krankenhauskapazitäten und der ungenügenden Anzahl an medizinischen Fachkräften verordnete die Regierung umgehend einen strikten Lockdown. Inzwischen (Januar 2021) gibt es rund 40.000 bestätigte Fälle. Die Angst vor einer bevorstehenden zweiten Welle ist groß.

Ab Oktober 2021 wurden die Abschlussklassen in Schulen unter strikten Auflagen wieder geöffnet. Corona-Schutzmaßnahmen wie die nächtliche Ausgangsperre und das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in öffentlichen Bereichen bleiben in Kraft. Vor allem in ländlichen Gebieten verläuft die Umsetzung einer Maskenpflicht teilweise schleppend – Masken sind teuer, manchen Bürger*innen bislang unbekannt und/oder wirken bedrohlich auf sie.  Geschäfte, Gastronomie und sonstige Freizeitaktivitäten in Innenräumen sind unter weiteren Hygienemaßnahmen wie Mindestabstandsregeln geöffnet.

Impfungen versprechen weitere Lockerungen. Uganda hat sich um 9 Millionen Impfdosen beworben. Damit könnten rund 20 % der über 45 Millionen Menschen umfassenden Bevölkerung geimpft werden. 


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