Alltag weltweit in Zeiten von COVID-19


Hier berichten unsere Partner*innen

Helfen Sie uns zu helfen! – F122 Nothilfe COVID19
Das öffentliche Leben ist weltweit ausgesetzt. Grenzschließungen sind die Regel. Die Regulation des Alltags reicht von Direktiven, Zuhause zu bleiben (Kenia) bis zu drakonischen Notstandsmaßnahmen, die auf den Straßen durch Militärs kontrolliert werden (Peru und Nepal). Aktuell verschärfen sich diese Maßnahmen weiter. Der ökonomische Zusammenbruch des informellen Arbeitssektors, prekäre Gesundheitssysteme, hilflose Regierungen und eine insgesamt mangelhafte Daseinsvorsorge münden für die Menschen in vielen unsere Partnerländer in Unsicherheit und dem Erleben restriktiver Gewalt. Unserer Partnerorganisationen vermitteln uns ihre Sorge über diese Zustände. Gleichzeitig wird deutlich: Die jahrelange Kooperation mit unseren Partnerorganisationen hat Strukturen und Ressourcen geschaffen, die vielen Menschen auch in dieser Krisenzeit weiterhelfen, ihnen Widerstandskraft geben und die Bereitstellung von Nothilfemaßnahmen ermöglichen. Die Menschen in unseren Partnerorganisationen, ihre Arbeit und die gewachsenen Strukturen vor Ort, wollen wir gemeinsam mit unseren Partnern aufrechterhalten. Dafür bitten wir um Ihre Unterstützung.

Wie beeinflusst der Umgang mit dem Coronavirus bzw. Covid-19 den Alltag unserer Partner in der Welt? Berichte aus dem globalen Süden.

Corona bzw. Covid-19 ist derzeit in aller Munde. Selten hat ein einziges Thema alle Gesellschaften und Kulturen so beherrscht. Die Menschen stehen vor der Herausforderung, mit der möglichen Virusinfektion umzugehen, unabhängig davon, ob sie im Globalen Norden oder im Globalen Süden leben. Die Ausgangsvoraussetzungen sind von Land zu Land und Region zu Region allerdings sehr verschieden. Dies sehr in Abhängigkeit der Gesundheitssysteme und Versorgungslagen.

Auch unsere Arbeit als Stiftung hier in Deutschland sowie unsere weltweite Kooperation mit unseren Partnern, muss sich an diese derzeit rasch verändernde Wirklichkeit anpassen.

Angst und Unsicherheit verbreitet sich, wie wir an den Reaktionen unserer Partner*innen sehen können. Doch einige sind besonnen. So schreib Proscovia Nyanka, Präsidentin des Green Light Forums, Uganda: „Wir haben den Ausbruch von Ebola überlebt. (…) Auch dieser Virus wird kommen und gehen.“

Zeichen berührender internationaler Solidarität

Anders als sonst so häufig, wo wir in der Stiftung Sorge um die Situation unserer Partner*innen haben, beispielsweise im Zuge der Heuschreckenplage, welche (jenseits von Corona) derzeit parallel in Ostafrika auf dem Vormarsch ist, äußern sich in diesen Tagen viele unserer Partner*innen auch in Sorge um uns. Es erreichen uns berührende Emails voller Zuwendung und Ermutigung. Das fühlt sich gegenwärtig schon fast wieder beschämend an, scheint doch die größte Problematik in diesem Moment neben diffuser Ängste die Suche nach Toilettenpapier zu sein.

Geschichten und Berichte

Deswegen möchten wir Geschichten und E-Mails, die wir in den vergangenen Wochen und Monaten von unseren Partner*innen erhalten haben, mit Ihnen teilen. Geschichten von Solidarität, Zuwendung und sozialer Geistesgegenwart, aber auch Berichte vom Umgang mit Notstandsverordnungen und kontrollierenden Militärs auf den Straßen.

Zuwendung, Achtung, Umsicht und Solidarität sind gefordert. Teilen wir sie – hier und in der Welt.

Jetzt Spenden für die NOTHILFE COVID-19!


NOTHILFE COVID-19

Die Auswirkungen der Corona-Krise sind massiv. Schon jetzt ist deutlich: Besonders betroffen sind die ohnehin Marginalisierten dieser Welt. Helfen Sie mit, insbesondere diese Menschen direkt zu unterstützen!

Ihre Spende im Rahmen der NOTHILFE COVID-19 wird für:

  • Aufklärungskampagnen
  • Gesundheitsaufklärung
  • Lebensmittelhilfe
  • Seifen- und Desinfektionsmittelproduktion
  • das Nähen von Masken

eingesetzt.

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Zeichen der Hoffnung

Neben diesen bedrückenden Nachrichten, erhalten wir von unseren Partner*innen auch Geschichten der Hoffnung, des Mutes und der Resilienz.

Diese können Sie hier lesen.