Wie beeinflusst die COVID-19-Pandemie unsere Arbeit?

Wir arbeiten wie gewohnt - nur anders…

Auch die Arbeit der Zukunftsstiftung Entwicklung wird durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus berührt. Die Mitarbeiterinnen der Stiftung arbeiten (so weit möglich) bis auf Weiteres im Home-Office.

Dennoch sind wir wie gewohnt für Sie und alle Ihre Fragen erreichbar. Dies über die üblichen Rufnummern per Telefon und via Mail.

Mit unseren Partner*innen stehen wir in sehr engem Austausch. Hier finden Sie Berichte zum Alltagsumgang mit der Pandemie. Hier finden Sie Geschichten des Mutes, der Hoffnung und der Widerständigkeit.

Aufgrund der neuen Arbeitsbedingungen und den daraus resultierenden organisatorischen Herausforderungen kann es dazu kommen, dass wir vielleicht das ein oder andere Mal ein bisschen mehr Zeit für eine adäquate Rückmeldung benötigen. Wir bitten dafür um Ihr Verständnis.


Aktuelle Nachrichten aus den Patenschaftsprojekten

In allen Ländern, in denen wir mit Schulen und Ausbildungszentren kooperieren, ist das öffentliche Leben eingestellt, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern. Für die Schulen, Kindergärten und Einrichtungen bedeutet es, dass sie geschlossen wurden. Es findet kein Unterricht/keine direkte Betreuung statt und die Kinder aus den Internaten wurden zu ihren Familien nach Hause geschickt. Das Personal, das notwendig ist, um die Verwaltung zu gewährleisten, Gebäude und die ggf. angeschlossenen Gärten zu bewirtschaften, arbeitet weiterhin. Auch die Lehrer*innen versuchen so weit wie möglich, ihre Schüler*innen aus der Ferne zu unterstützen.  

Patenschaftszahlungen

Mit Ihren Patenschaftszahlungen leisten Sie einen Beitrag dazu, dass die Einrichtungen ihren reduzierten Betrieb aufrecht erhalten können und die Lehrer*innen weiterhin ein – wenn auch mitunter reduziertes – Gehalt beziehen. So können die Einrichtungen  nach  dem Shutdown den normalen Betrieb wieder aufnehmen. Über Jahre mühevoll aufgebaute Organisationen werden dadurch nicht in ihrer Existenz bedroht.

Patenpost

Da der Postverkehr aufgrund der Covid-19-Pandemie mit vielen unserer Partnerländer offiziell (durch die Deutsche Post) unterbrochen war, konnten Patenschaftsbriefe in den vergangenen Monaten nicht weitergeleitet bzw. empfangen werden. Seit Juni 2020 ist es uns wieder möglich, den Postverkehr mit unseren Partner*innen in Indien, Pakistan, Brasilien, Uganda, Kenia und Südafrika aufzunehmen. Der Postverkehr nach Nepal, Bolivien und Peru ist weiterhin ausgesetzt. Dennoch stehen unsere Mitarbeiterinnen in dieser besonderen Situation via E-Mail und Skype in engem Kontakt mit unseren Partner*innen vor Ort.

Sollten Sie Fragen zu der Situation in den einzelnen Projekten haben, können Sie sich gerne an uns wenden.