Klimawandel live

Nothilfeaufruf für Partner in Südindien und Kenia

In Kenia und Südindien sind die Menschen aufgrund anhaltender Dürren immer wieder auf Nothilfe angewiesen. In Kenia ist die schlimmste Dürre überstanden, jedoch sind die Regenfälle im November und Dezember 2017 knapp ausgefallen - sollte die lange Regenzeit ab März 2018 nicht einsetzen, wird die Situation wieder prekär. In Indien können dank Ihrer umgehenden Unterstützung notwendige Brunnenbohrungen umgesetzt werden, allerdings kämpft unsere Partneroganisation weiterhin gegen eine Lebensmittelkrise.    

KleinbäuerInnen organisieren ihre Selbsthilfe
In Kenia hat unsere Partnerorganisation SACDEP von Kleinbäuer*innen, die Überschüsse produzieren, Lebensmittel aufgekauft und diese dann an bedürftige Gemeinden in Trockenregionen verteilen. 900 Familien mit durchschnittlich sieben Personen sind so versorgt worden. 

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Nahrungsmittelhilfe für Selenkay in Kenia
Die Region Selenkay im südlichen Kajiado war eines der am stärksten von Dürre und Lebensmittelknappheit betroffenen Gebiete in Kenia. Im November und Dezember hat es in der Region endlich Regen gegeben, jedoch nicht in ausreichendem Maß. Sollte der Regen im März ausbleiben, wird die Situation für die 164 Familien wieder kritisch.

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Wasserpumpe und Nahrungsmittel für Olempoor

In Olempoor, einer weiteren Massai-Gemeinde in Kajiado, mangelt es nicht nur an Nahrungsmitteln, sondern dort ist das Brunnenprojekt noch nicht zum Abschluss gekommen. Für diese Maßnahmen sind noch rund 16.000 Euro notwendig.

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Akute Wasserkrise in Südindien

In Südindien sind die südöstlichen und nordwestlichen Monsunregenfälle komplett ausgefallen. Dank einer Groß- und vieler Einzelspenden können dringend notwendige Brunnenbohrungen umgesetzt werden. Nun kämpft unsere Partnerorganisation WARM noch gegen die Lebensmittelkrise, die die Dürre nach sich zieht.

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