Projekte in Indien


Schutz- Spiel- und Lernräume

Im südindischen Dorf Kurumapatti engagiert sich Herr Karthikeyan (Sozialarbeiter und Lehrer an einer kleinen informellen Schule, sowie Mitarbeiter unserer Partnerorganisation WARM), im Besonderen für die Schulausbildung der arbeitenden Kinder und Straßenkinder. Mehr…


Rekultivierung von Wasteland

Unser Partner Karmuhil arbeitet seit 2011 für die Rekultivierung von Ödland im südindischen Tamil Nadu. In einem neuen Projektzyklus (2015 bis 2018) sollen rund 200 Hektar unfruchtbarer Boden in der Region Thirumangalam Taluk rekultiviert werden, 200 Kleinbauern- und 400 landlose Familien sollen so ernährungssicher werden. Mehr...


Wasserfilter und Toiletten

Nach dem verheerenden Tsunami 2004 richtete unser Projektpartner WARM ein Heim für Senior/innen und Kinder ein. Nach 10 Jahren Betrieb müssen die Sanitäranlagen dringend erneuert werden. Mehr...


Ölabfüllanlage für Marktzugang

Nach der arbeitsintensiven und erfolgreichen Rekultivierung ausgelaugter Böden, konnten in 2014 unsere Partner in Tamil Nadu aus den angebauten Heilkräutern erstes Öl destillieren. Das Öl hat eine gute Qualität. Für den Marktzugang fehlt es nun noch an einer professionellen Abfüllanlage. Mehr...


Akute Nothilfe wegen Wasserknappheit

Immer häufiger sehen sich unsere Partner im globalen Süden mit klimatischen Veränderungen konfrontiert. So werden Regenzeiten unregelmäßig oder bleiben ganz aus, wie in den letzten Jahren vielerorts in Tamil Nadu, Südindien. Hier sind nun akute Maßnahmen notwendig, um die Wasserversorgund für die Menschen und die sie versorgende Landwirtschaft zu ermöglichen. Mehr...


Ladakh - Eine Küche für die Nonnenschule


Die alte ladakhische Tradition der buddhistischen Nonnen ging über die Jahre durch fehlende Klöster immer weiter verloren. Um diese Tradition zu stärken, und wieder mehr Nonnen ausbilden zu können, bauen unsere Partner eine Klosterschule aus. Neben einer normalen weltlichen Schulausbildung studieren die jungen Nonnen hier parallel buddhistische Philosophie, Geschichte, die Sprachen Ladakhi, Englisch und Pali sowie Samatha- und Vipassana-Meditation. Mehr...


Biodynamische Landwirtschaftsschule


Im südindischen Tamil Nadu, wie auch im Rest Indiens, nimmt die Bodenfruchtbarkeit ab. Das führt zu Problemen wie Ernährungsengpässen und Abwanderung der Bevölkerung in die Städte. Mit einer Ausbildung im organischen und biodynamischen Landbau möchte der Agronom Jakes Jayakaran Kleinbauern das praktische Rüstzeug für eine nachhaltige Landwirtschaft geben. Mehr...


Heilkräuteranbau


Gesundheit gründet nicht zuletzt auf einer guten Ernährung. In Ergänzung zum erfolgreichen Basisgesundheitsnetzwerk setzen sich daher unsere Projektpartner für die Rekultivierung von ausgelaugten Böden und die Einführung von organischem Landbau ein. Ziel ist, dass die Kleinbauernfamilien in der Projektregion in Tamil Nadu wieder Ernährungssouveränität erreichen. Die ebenfalls angebauten Heilkräuter sollen außerdem vor Ort zu ätherischen Ölen weiterverarbeitet und verkauft werden. Mehr...


Siddha-Medizin


Frau Dr. Rani, Siddha-Medizinerin im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu, betreut mit zwei Kollegen und 30 Gesundheitshelferinnen Kastenlose in 80 Dörfern. Diese so genannten „Unberührbaren“ leben unter ärmsten Bedingungen und oft fern von jeglicher medizinischer Versorgungseinrichtung. Das von Dr. Rani aufgebute Basisgesundheitsnetzwerk ermöglicht ihnen einen Zugang zu Gesundheitsvorsorge und bringt Wissen in die Dörfer. Mehr...


Baum gegen Mangelernährung


In der ländlichen Gegend von Bolpur, in Westbengalen, leiden insbesondere Mütter und kleine Kinder unter den Folgen von Mangelernährung. In der örtlichen Kinderstation werden die Mütter über gesunde Ernährung aufgeklärt. Diese Aufklärungsarbeit wird ergänzt durch Schulungen im organischen Landbau. Neben der Anzucht und Pflege des „Meerettichbaumes“ - Moringa Oliveira, aus dessen Blättern ein Pulver gewonnen werden kann, das reich an Nährstoffen und Vitaminen ist, wird der Anbau von Gemüsegärten gelehrt. So wird die Ernährungslage nachhaltig verbessert. Mehr...


Informelle Schulbildung als Starthilfe


In Indien werden zwar die meisten Kinder eingeschult, jedoch brechen viele die Schule schon während der Grundschulausbildung ab, da sie beispielsweise arbeiten gehen müssen, um etwas zum Lebensunterhalt der Familie beizutragen. 13 Zentren in Südindien geben diesen Straßen- und arbeitenden Kindern die Möglichkeit, auf informellem Weg in Nachmittags- und Abendkursen Schulabschlüsse nachzuholen. So gelingt ihnen der Weg zurück in die Schule oder in eine Ausbildung. Mehr...


Ein Zuhause für alte Menschen


Indiens Wirtschaft wächst rasant. Doch ca. 800 Millionen Inder leben unter der Armutsgrenze. Besonders betroffen sind alte Menschen. Vor allem Frauen werden teilweise von ihrer Familie verstoßen. Unsere Partnerorganisation WARM bietet den verstoßenen Seniorinnen und Senioren ein neues Zuhause, das ihnen Geborgenheit bietet. Sie können sich, sofern sie dazu noch in der Lage sind, auch in die täglich anfallenden Arbeiten, wie Feldarbeit oder Schneiderei, einbringen. Mehr...


Komposttoiletten für Hygiene und Bodenfruchtbarkeit


Im dörflichen Südindien ist die Verbreitung von Toiletten keinesfalls die Norm. So auch nicht in dem zweihundert Familien zählenden Boodheri, das im Distrikt Villupuram im südindischen Tamil Nadu liegt. Die Folgen dieser fehlenden Hygiene sind die Übertragung von Krankheiten, die Verletzung durch Schlangen- oder Skorpionbisse. Komposttoiletten lösen das Problem und produzieren zudem noch nährstoffreichen Dünger. Mehr...


Tiruvannamalai - Kindersklaven eine Chance

Trotz vieler Maßnahmen auf Ebene der Gesetzgebung, werden in Indien viele Kinder von Arbeitgebern ausgebeutet. Um diesen Kinder zu helfen, betreiben unsere Projektpartner in Tiruvannamalai mehrere Zentren, die für die Kinder ein Zufluchtsort sind, wo sie Zuwendung erfahren und Sozialarbeiter in allen Nöten ansprechbar sind. Außerdem können die Kinder dort ihre Grundschulausbildung nachholen oder auch eine Berufsausbildung machen. Mehr...

 


Kinderstation in Bolpur

Um der unzureichenden Gesundheitsversorgung etwas entgegenzusetzen, wurde 2011 in Bolpur eine Kinderklinik mit 20 Betten aufgebaut. Möglich wurde dies mit Unterstützung vor Ort und Spenden aus Deutschland. Angeschlossen an die Kinderstation sind präventive Ernährungsprogramme, in denen die Mütter geschult werden. So kann der Kreislauf von Mangelernährung und Krankheiten durchbrochen werden. Mehr...


Patenschaft für einen buddhistischen Jungen/Mädchen

Ganz im Norden von Indien, in Ladakh, bietet die Mahabodhi Internatsschule Jungen und Mädchen aus den umliegenden Dörfern Schulbildung, unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten der Eltern. Kinder mit weitem Schulweg können in einem Wohnheim wohnen und bekommen dort Mahlzeiten und medizinische Versorgung. Der Lehrplan ist darauf ausgerichtet, den Kindern eine umfassende Entwicklung zu ermöglichen. Mehr...


Peermade - Patenschaft zu einer Landarbeiterfamilie

Mit einer Förderung einer Familie über fünf Jahre mit monatlich 31,- Euro können Sie diese bei der Verbesserung ihrer Lebensgrundlagen unterstützen. Zu Beginn der Förderung beraten unsere Projektpartner in Kerala mit den Familien, was mit der Förderung ermöglicht werden kann. Die Familien werden in die Lage versetzt, ihre Wohnsituation zu verbessern sich Tiere oder ein Landstück  zu erwerben, ein eigenes Kleingewerbe zu gründen oder aber in eine Ausbildung investieren. So wirkt die Unterstützung nachhaltig.  Mehr...