Peru: Gemeingut Amazonien

Im Nordosten Perus hat ein Unternehmen illegal 2.126 Hektar
Urwald und Sekundärwald abgeholzt – ohne dafür zur Rechenschaft
gezogen zu werden. Doch die Bewohner/innen des
Gebietes wehren sich. Ihr Ziel: die größte peruanische Gemeingut-
Urwaldzone in Verbindung mit Permakultur schaffen. Mehr...


Uganda: Green Light Revolution

Ein neues Bündnis von elf Partnerorganisationen und -schulen der Zukunftsstiftung Entwicklung ist entstanden. Das Ziel: flächendeckende dörfliche Aufforstung – für ihre Lebensgrundlage und gegen den fortschreitenden Klimawandel. Mehr...


Peru: Quellwasser für Gemüse, Bäume und Lehrergehälter

Im Dorf Cañapata soll ein Zisternenbau zu verbesserter Ernährung und der Bezahlung von Lehrergehältern beitragen. Das Quellwasser unterstützt außerdem den Aufbau der örtlichen Baumschule. Insgesamt forsten inzwischen zehn Bergbauerngemeinden forsten die abgeholzten Hänge in ihrer Region in Cajamarca wieder auf. Mehr...


Nicaragua: Ein Ausweg aus Gewalt und Armut

Dank psychosozialer Beratung und Ausbildung gelingt Frauen, die Opfer familiärer Gewalt wurden, ein neuer Anfang. Sie können sich von ihren Männern, z.B. durch den Aufbau eines Kleingewerbes, unabhängig machen und so ihre Vergangenheit hinter sich lassen.  Mehr...


Nepal: Eine Lebensaufgabe - Frauenrechte stärken


Nepalesische Frauen sind immer noch häufig häuslicher Gewalt ausgesetzt und haben, insbesondere in ländlichen Gegenden, oft nur wenige real durchsetzbare Rechte. Um die Rechte der Frauen zu stärken, gründeten die Soziologinnen Renu Sharma und Kamala Upreti die Frauenunion. Sie betreiben unter anderem in Kathmandu das erste Frauenhaus Nepals, wo betroffene Frauen während ihres Aufenthaltes Alphabetisierungskurse und eine Ausbildung erhalten. Jede Frau erhält einen Mikrokredit als Start in die Unabhängigkeit. Mehr...


Nepal: Zeitung der Frauenunion gegen kommerziellen Adoptionsmarkt


Skrupellose Vermittler überreden arme Familien in Nepal, ihre Kinder in Heime zu geben. Dort sollen sie Betreuung, regelmäßige Mahlzeiten und Schulunterricht erhalten. Sind die Kinder aber erst einmal in einem solchen Heim, so werden sie mit falschen Papieren als Waisen ausgegeben und zur Adoption ins Ausland entführt. Die Zeitung der Frauenunion machte mehrere Fälle publik und weckte somit das Bewusstsein der Öffentlichkeit.  Mehr...


Tansania: Der mühsame Weg, Genitalverstümmelung zu überwinden

Das Netzwerk Rafael unterstützt den Kampf gegen die Tradition der Mädchenbeschneidung in Tansania. Weltweit sind mehr als 150 Millionen Mädchen betroffen. Obwohl offiziell verboten, ist die Tradition in Tansania nach wie vor sehr verbreitet. Die Frauen sind ein Leben lang körperlich verstümmelt und seelisch traumatisiert. Mehr...