Peru: Therapiezentrum

Selbst in den armen Vierteln Limas steigen die Mieten rasant. Dreimal musste unsere Partnerorganisation Aynimundo in den letzten Jahren umziehen. Ein eigenes Zentrum könnte finanzierbaren Arbeitsraum bieten. Mehr...


Indien: Wasserfilter und Toiletten

Nach dem verheerenden Tsunami 2004 richtete unser Projektpartner WARM ein Heim für Senior/innen und Kinder ein. Nach 10 Jahren Betrieb müssen die Sanitäranlagen dringend erneuert werden. Mehr...


Nepal: Mutterhaus: Programm für werdende Mütter

Nepal nach dem Erdbeben im Mai 2015:  Schwangeren Frauen, die  kurz vor der Geburt stehen, fehlt das Notwendigste, um in dieser schwierigen Situation ihre Kinder gesund zur Welt zu bringen. Das von der Frauenunion initiierte Projekt „Mutterhaus“ bietet ihnen einen Zufluchtsort für die Zeit vor und nach der Geburt. Mehr...


Ghana: Lehrküche

In der kleinen Stadt Kissi in Ghana leiden vor allem Kinder unter den schwierigen Lebensumständen. Unterernährung und mangelnde Hygiene machen sie anfällig für schwere Krankheiten. Die Baobab Children Foundation will daher den Aufbau einer beispielhaften Lehrküche mit aktiver Gesundheitsvorsorge verbinden. Mehr...


Nepal: Ehrenamtlicher Zahnarzteinsatz erlöst von Schmerzen

In Nepal kamen 2001 auf 100.000 Menschen vier Ärzte. An dieser Relation hat sich bislang nicht viel geändert. Emmo Martin, Zahnarzt aus Deutschland, zog hieraus Konsequenzen. Regelmäßig behandelt der pensionierte Zahnmediziner ehrenamtlich Fälle, die er in Deutschland nur selten zu sehen bekommt. Mittlerweile hat er Nachfolger in diesem Amt.  Mehr...


Uganda: Gesundheit in der eigenen Hand

Die Lehren über organische Anbaumethoden und die An­wendung von Heilkräutern ist eine nachhaltige Form der Gesundheitsvorsorge für Ugandische Kleinbauernfamilien. Über einen reichen Erfahrungsschatz hierin verfügt unser Partner Patrick Ssegujjia. Mehr...


Nepal: Augenoperationen machen Blinde sehend


Dank der Frauenunion und des Einsatzes deutscher Augenärzte können über 1600 Menschen wieder sehen – weitere Operationen sollen folgen. Auch die Versorgung mit Augentropfen oder Brillen soll aus den Spenden für das Projekt finanziert werden. Mehr...


Brasilien: Monte Azul - Casa Angela


In São Paulo fehlen Geburtsplätze. Frauen aus den Favelas müssen häufig unter Wehen mit dem Bus von einem Krankenhaus zum nächsten fahren. In den Krankenhäusern dann werden bis zu 95% der Geburten per Kaiserschnitt durchgeführt, weil es schneller geht, und die Ärzte mehr daran verdienen.  Die Casa Angela, ein Zentrum für Mutter-Kind-Gesundheit der Associação Comunitária Monte Azul, nimmt werdende Mütter auf und ermöglicht ihnen eine sichere und natürliche Geburt in geborgener Umgebung. Mehr...


Indien: Baum gegen Mangelernährung


In der ländlichen Gegend von Bolpur, in Westbengalen, leiden insbesondere Mütter und kleine Kinder unter den Folgen von Mangelernährung. In der örtlichen Kinderstation werden die Mütter über gesunde Ernährung aufgeklärt. Diese Aufklärungsarbeit wird ergänzt durch Schulungen im organischen Landbau. Neben der Anzucht und Pflege des „Meerettichbaumes“ - Moringa Oliveira, aus dessen Blättern ein Pulver gewonnen werden kann, das reich an Nährstoffen und Vitaminen ist, wird der Anbau von Gemüsegärten gelehrt. So wird die Ernährungslage nachhaltig verbessert. Mehr...


Indien: Ein Zuhause für alte Menschen


Indiens Wirtschaft wächst rasant. Doch ca. 800 Millionen Inder leben unter der Armutsgrenze. Besonders betroffen sind alte Menschen. Vor allem Frauen werden teilweise von ihrer Familie verstoßen. Unsere Partnerorganisation WARM bietet den verstoßenen Seniorinnen und Senioren ein neues Zuhause, das ihnen Geborgenheit bietet. Sie können sich, sofern sie dazu noch in der Lage sind, auch in die täglich anfallenden Arbeiten, wie Feldarbeit oder Schneiderei, einbringen. Mehr...


Indien: Heilkräuteranbau


Gesundheit gründet nicht zuletzt auf einer guten Ernährung. In Ergänzung zum erfolgreichen Basisgesundheitsnetzwerk, setzen sich daher unsere Projektpartner für die Rekultivierung von ausgelaugten Böden und die Einführung von organischem Landbau ein. Ziel ist, dass die Kleinbauernfamilien in der Projektregion in Tamil Nadu wieder Ernährungssouveränität erreichen. Die ebenfalls angebauten Heilkräuter sollen außerdem vor Ort zu ätherischen Ölen weiterverarbeitet und verkauft werden. Mehr...


Indien: Kinderstation in Bolpur


Um der unzureichenden Gesundheitsversorgung etwas entgegenzusetzen, wurde 2011 in Bolpur eine Kinderklinik mit 20 Betten aufgebaut. Möglich wurde dies mit Unterstützung vor Ort und Spenden aus Deutschland. Angeschlossen an die Kinderstation sind präventive Ernährungsprogramme, in denen die Mütter geschult werden. So kann der Kreislauf von Mangelernährung und Krankheiten durchbrochen werden. Mehr...


Indien: Komposttoiletten für Hygiene und Bodenfruchtbarkeit


Im dörflichen Südindien ist die Verbreitung von Toiletten keinesfalls die Norm. So auch nicht in dem zweihundert Familien zählenden Boodheri, das im Distrikt Villupuram im südindischen Tamil Nadu liegt. Die Folgen dieser fehlenden Hygiene sind die Übertragung von Krankheiten, die Verletzung durch Schlangen- oder Skorpionbisse. Komposttoiletten lösen das Problem und produzieren zudem noch nährstoffreichen Dünger. Mehr...


Indien: Siddha-Medizin


Frau Dr. Rani, Siddha-Medizinerin im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu, betreut mit zwei Kollegen und 30 Gesundheitshelferinnen Kastenlose in 80 Dörfern. Diese so genannten „Unberührbaren“ leben unter ärmsten Bedingungen und oft fern von jeglicher medizinischer Versorgungseinrichtung. Das von Dr. Rani aufgebute Basisgesundheitsnetzwerk ermöglicht ihnen einen Zugang zu Gesundheitsvorsorge und bringt Wissen in die Dörfer. Mehr...


Kenia: Lebensperspektiven für AIDS-Waisen


Noch immer sind in Kenia zahlreiche Menschen mit dem HIV-Virus infiziert. Da AIDS ein Tabuthema ist, beginnt für AIDS-Waisen nach dem Tod ihrer Eltern teilweise ein Teufelskreis. Haben sie keine weiteren Angehörigen, leben sie oft in Heimen oder auf der Straße und verlieren so den Bezug zu ihren Dörfern. Die Organisation YARD fördert gezielt ältere Menschen, die AIDS-Waisen bei sich aufnehmen und ihnen dadurch ein geschütztes Umfeld und eine Perspektive für die Zukunft bieten. Mehr...


Nepal: Schutzräume für Kinder


In den ländlichen Regionen betreibt die Frauenunion Schutzräume für Kinder, die gleichzeitig als Versammlungs- und Anlaufstelle für Frauen dienen. Erzieherinnen, die in Montessori-Pädagogik geschult sind, betreuen dort Kinder von Müttern mit geringem Einkommen oder Müttern, die Opfer von Gewalt wurden. Hier finden 50 Kinder im Alter von zwei Monaten bis sechs Jahren täglich liebevolle Betreuung. Zentral ist für Renu Sharma, Gründerin und Präsidentin der Frauenunion in Nepal, gerade auch für die Kleinsten einen gewaltfreien Raum anzubieten. Denn Gewaltfreiheit ist nicht selbstverständlich. Mehr...


Peru: Ein lebenswertes Leben für Menschen mit Behinderung


Unser Kooperationspartner Aynimundo setzt sich in den Slums von Lima für eine ganzheitlich orientierte Arbeit mit Menschen mit Behinderung ein. Nur so können Eigenengagement und Lebensqualität verbessert werden. Das Programm beinhaltet Therapien, rechtliche und soziale Beratung, sowie die Begegnung und den Austausch mit anderen Betroffenen. So wird das Stigma überwunden. Mehr...